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- Geschrieben von: Luke Jakob
Kinder stehen heute einer Flut widersprüchlicher und oft unzuverlässiger Informationen gegenüber, wobei weniger fehlendes Wissen als der Umgang mit Unsicherheit das zentrale Problem darstellt. Das Projekt „Mein Kopf gehört mir“ setzt hier an und fördert gezielt kritisches, dialogisches und faktenbasiertes Denken sowie die Fähigkeit, Perspektiven abzuwägen. Ziel ist es, diese Kompetenzen praxisnah im Schulalltag zu verankern und so langfristig Orientierung, Urteilsfähigkeit und demokratische Resilienz zu stärken.
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- Geschrieben von: Luke Jakob
Intellektuelle Bescheidenheit bedeutet, die eigenen Wissensgrenzen zu erkennen und offen zu akzeptieren, dass man irren kann. Diese Haltung stärkt nicht nur kritisches Denken und Lernfähigkeit, sondern fördert auch Toleranz, Empathie und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Doch sie verlangt mehr als bloße Einsicht – nämlich die Bereitschaft, Überzeugungen zu verändern, wenn neue Fakten sie in Frage stellen.
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- Geschrieben von: Amardeo Sarma
Robert Bwambale Musubaho, Direktor der Kasese Humanist School, über die Science Week 2025 auf seiner Schule.
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- Geschrieben von: Luke Jakob
Junge Menschen sollten früh lernen, reflektiert und verantwortungsvoll zu handeln. Kritisches Denken darf daher kein optionales Bildungsziel sein, sondern muss Kern einer modernen Bildungspolitik werden, um kommende Generationen auf die komplexen Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten.
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